weltgewandt

Felix

Am 25. Januar 2013 bin ich in Neuseeland angekommen, geplant war ein sechsmonatiger Aufenthalt an der Bayfield-Highschool in Dunedin. Daraus wurde dann ein achtmonatiges „year abroad“ mit drei vollständigen Terms an einer tollen Schule, vielen Eindrücken, Begegnungen mit offenen und freundlichen Menschen und einigen unvergesslichen Erlebnissen – einfach eine geile Zeit!!!

Aber der Reihe nach:
Ich war von der Freundlichkeit und der Offenheit der Neuseeländer, ihrem Land, ihrer Natur und ihrer Kultur sofort überwältigt. Vor meinem ersten Schultag an der Bayfield-High war ich sehr aufgeregt, aber die Kiwis haben mir diese Aufregung und Angst schnell genommen. Sie waren alle sehr hilfsbereit und so habe ich mich auf dem großen Schulgelände schnell zurecht gefunden. Generell sind die Neuseeländer sehr relaxed und locker, und so konnte ich mich schnell einleben und habe schnell neue Freunde gefunden – sowohl unter den Kiwis als auch unter den anderen Austauschschülern.

Mit der Schule konnte ich viele Ausflüge machen, was ich auch genutzt habe. Diese Touren haben sich immer gelohnt und haben mir unvergessliche Momente und Erlebnisse beschert. Mein erster Trip ging nach Timaru und in das nahegelegene Fjordland. Dort haben wir z.B. eine Höhlenwanderung unternommen, während der wir Leuchtwürmer beobachten konnten, die wie ein perfekter Sternenhimmel aussahen. Unglaublich! In den Ferien zwischen dem ersten und dem zweiten Term ging ich auf eine Tour über die Nordinsel. Diese Tour wurde von der Organisation NZET geleitet. NZET hat sich darauf spezialisiert, Austauschschülern das Land und die Kultur Neuseelands näher zu bringen. So habe ich auf dieser Tour viel über die Kultur der Maori erfahren, was mich sehr fasziniert hat. Diese Tour war der absolute Höhepunkt meines Aufenthaltes in diesem genialen Land. In diesen zehn Tagen wurde die Gruppe wie zu einer großen Familie und wir hatten unglaublichen Spaß zusammen. Es wurden viele Fun-Aktionen angeboten, die zum Teil in der Tour-Gebühr enthalten waren oder extra gebucht werden konnten. Ich habe z.B. hier meinen ersten Fallschirmsprung absolviert; ein Erlebnis, das ich jedem empfehlen kann. Es ist eine geniale Erfahrung, ein absoluter Grenzgang, den ich auf keinen Fall mehr missen möchte. Dagegen war der Bungee-Jump fast langweilig!

Im Laufe des zweiten Terms habe ich mich dann dazu entschieden, meinen Aufenthalt hier zu verlängern. Ich hatte mich so gut eingelebt, dass ich mir nicht vorstellen konnte, bereits im Juli wieder nach Hause zu müssen. Gott sei Dank war die Verlängerung weder für meine Eltern, noch für weltgewandt oder die Schule ein Problem. Das zweite Term wurde dann sogar noch besser als das erste: outdoor education wurde noch interessanter, ich verstand mich mit immer mehr Leuten richtig gut, mein Englisch verbesserte sich weiterhin und die Verständigung fiel mir immer leichter. Ein weiterer Trip mit der Schule, diesmal zum Mount Cook, rundete das Term ab, brachte wieder viel Spaß, neue Eindrücke und nette Kontakte.
Jetzt habe ich noch zwei volle Monate vor mir, auf die ich mich sehr freue. Im August steht noch eine Ski-Freizeit an und dann heißt es im September Abschied nehmen.

Ich hatte hier in Neuseeland eine geniale, eindrucksvolle und erlebnisreiche Zeit, die ich mit Sicherheit nie vergessen werde. Für mich wurde mit diesem Auslandsaufenthalt in Neuseeland ein Traum wahr und ich möchte auf diesem Weg allen danken, die mir das ermöglicht haben.

Nga mihi

Felix Wagner

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